Fragen
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Aminosäurenpräparate müssen nicht lebenlang eingenommen werden. Zuerst wird immer die Grundkur eingeordnet, die über 4 Monate läuft /3 Monatsrationen mit den kurzen Pausen zwischen der Einnhame/.
Nach der Grundkur folgen schon längere Pausen zwischen der Verabreichung.
Sie schreibten, daß Ihr Sohn 13 Jahre alt ist. Bei ihm wäre empfehlenswert 2 Grundkursen im ersten Jahr durchzuführen und dann liegt schon die Entscheidung an Sie, wie oft er unsere Präparate einnimmt.
Wenn Sie Interesse an der Beratung seitens der Aminosäurentherapie haben, schauen Sie bitte die Termine der Beratungen in Deutschland unter: https://www.aminocure.de/konsultation/booking/ an.
Die Medizin ist ziemlich konservativ und meistens wird nur das empfohlen, was schon jahrelang in der Gesundheitspflege verfügbar ist. Weiter empfiehlt und bevorzugt sie die Therapie, die von der Krankenkasse übernommen wird. Viele Ärzte haben deshalb kein Interesse an weiteren Heilmethoden, ob nun Methoden, die schon über Jahrhunderte lang verwendet wurden, wie z. B. Homöopathie oder neuen Methoden, wie die Aminosäuren-Präparate.
Ähnlich ist dies auf dem Gebiet der Physiotherapie. Falls die Krankenkasse die Vojta-Methode als Rehabilitation bei Cerebralparese erstattet, wird diese allen empfohlen, aber schon selbst Prof. Vaclav Vojta deutete an, dass die Vojta Methode für jemanden ideal ist und bei einem anderen dem nicht mehr so sein muss.
Nein, es entsteht keine Sucht auf Aminosäuren. Es existiert, und das nich mal theoretisch, kein Mechanismus, der die Möglichkeit einer Sucht erklären würde. Auch wir können, anhand unserer jahrelangen Praxis die wir haben, das keine Sucht entsteht, bestätigen. Im Gegenteil – die Aminosäuren können ein wirksamer Bestandteil der Suchtheilung auf Alkohol oder Drogen sein und das durch ihre Auswirkung auf den psychischen und emotionellen Zustand des Menschen.
Die Prognose bei Kranken mit amyotrophe Lateralsklerose ist nicht ganz günstig. Der Gesamtzustand veschlechtert sich nach und nach und Ziel der Therapie ist es, die Progression der Krankheit zu stoppen oder zu verlangsamern. Die Aminosäuren können, in Hinblick auf den Wirkungsmechanismus – Einschlag in viele Regulierungsprozesse auf Zellenebene – die Entwicklung der Krankheit aufhalten. Unsere Erfahrungen weisen sogar darauf hin, dass es bei der Verabreichung von Aminosäuren bei diesen Patienten zur Verbesserung mancher Symptome kommt – z.B. das Schlucken, die Muskelkraft und die belästigende Fibrillation.
Ja, das ist es. Die Aminosäuren können den Zustand ohne Rücksicht auf das Alter verbessern. Die Effektivität der Aminosäuren hängt zwar vom Alter ab, aber auch von der konkreten Form der Infantilen Cerebralparese (ICP). Bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen verbessern die Aminosäuren den Muskeltonus, die Koordination und das Gleichgewicht. Sie verbessern auch psychischen Fähigkeiten und den emotionellen Zustand.
Das Rett Syndrom ist eine schwerwiegende genetische Erkrankung. Diese hat unterschiedliche Stadien und kann diverse Erheblichkeiten aufweisen, in den meisten Fällen ist die Prognose äußerst ungünstig. Falls es schon zur Zustandsverschlechterung kam, ist dies irreversibel und das Kind wird höchstwahrscheinlich nicht laufen, wird nicht imstande sein die Feinmotorik zu entwickeln und wird nicht sprechen.
In unserem Aminosäuren-Zentrum haben wir aber Kinder mit Rett Syndrom, die nach der Verabreichung von Aminosäuren zu laufen angefangen haben, es verbesserte sich deren Ataxie, sie sind imstande diverse Gegenstände in die Hände zu nehmen und eine Verbesserung ist auch auf dem Gebiet der Emotionen sichtlich.
Die Verabreichung von Aminosäuren ist eine moderne Methode, die ab Ende der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts bekannt ist. Diese Methode fällt nicht unter die Interessen großer pharmazeutischer Gesellschaften, angesichts der Ansprüche der Registrierprozesse und der weiteren Einführung in die klinische Praxis. Also ist nicht jeder Neurologe mit dieser Methode vertraut. Wir verfügen über Erfahrungen mit Kindern mit Down Syndrom. Bislang haben alle Kinder, die von Kind auf unsere Aminosäuren bekamen, zu sprechen begonnen und entwickeln sich ähnlich wie Kinder, die nicht an Down Syndrom leiden.
In diesem Alter ist es angebracht, mit der Verabreichung von Aminosäuren anzufangen. Je jünger das Kind ist, desto mehr Einwirkung haben die Aminosäuren auf die Regulierungsmechanismen, die mit der Zeit, ab der Geburt, reifen. Die Aminosäuren helfen so bei der motorischen-, psychischen- und Sprachentwicklung. Unsere Erfahrungen zeigen uns, dass die Aminosäuren in Zusammenarbeit mit pädagogischer Unterstützung beim Kind mit Down Syndrom die Verzögerung ausgleichen können und dass die Entwicklung des Kindes nur mit geringen Unterschieden gegenüber gesunden Kindern vorangeht.
Ja, Aminosäuren-Komplexe können den Zustand Ihres Kindes verbessern. Wir haben sehr gute Erfahrungen bei Kindern mit Infantile Cerebralparese, die Ergebnisse sind aber von der Erheblichkeit der Behinderung und des Alters vom Kind unterschiedlich. Wie bei jeder Erkrankung gilt auch hier, je minderer die Erheblichkeit der Erkrankung und je eher man mit der Therapie beginnt, desto besser sind die Ergebnisse.
Es ist gut, dass nach Mitteilung mancher Mütter, die Hälfte der Kinder mit dem Sprechen anfängt, wenn auch verspätet. Wie Sie aber erwähnen, ist dem nicht bei jedem Kind so. Wenn das Kind verspätet (z. B. mit 7. Jahren) anfängt, heisst dies nicht, dass es nicht mental verzögert ist und dass es eine normale Schule besuchen wird. Die Statistiken zeigen uns deutlich, dass 50-75% Kinder mit Down Syndrom nie zu sprechen anfangen. Deshalb ist es sinvoll, bei diesen Kindern mit der Verabreichung von Aminosäuren so früh, wie nur möglich, anzufangen, da man nie weiss, in welche Gruppe das Kind gehört.
Unsere Erfahrungen weisen darauf hin, dass alle Kinder mit Down Syndrom, eine Verbesserung erzielen. Als erstes Signal ist eben die Sprachentwicklung. Die Aminosäuren unterstützen zugleich die mentale Entwicklung und Kinder mit Down Syndrom reihen sich in den Alltag ein, besuchen Kindergärten und Schulen mit gesunden Kindern.
Ja, das können sie. Für jeden Patienten wird eine spezifische Kombination der Aminosäuren nach seinen Behinderungen gefertigt. Die einzelnen Aminosäuren-Komplexe wirken auf den Muskeltonus, verbessern die Sprache oder das Gedächtnis, mindern die Bereitschaft des Gehirns zur erhöhten Aktivität die zum epileptischen Anfall führt. So wird auch bei Kindern mit Cerebralparese und Epilepsie eine spezifische Kombination der Aminosäuren gefertigt, die auf den Muskeltonus wirkt und zugleich die Epi Aktivität mindert.
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